Raiffeisen AUTOGAS - Lagerung


Lagerung - Hinweise für Betreiber von Autogas-Tankstellen

Die Autogastankstelle besteht aus einem Abfüllplatz und einem ober- oder unterirdischen Behälter, in dem das Autogas gelagert wird. Eine Errichtung ist ohne aufwändige Auflagen des Gewässerschutzes möglich, da es sich bei Autogas um einen ungiftigen Kraftstoff handelt.

Für die Lagerung von Autogas bieten sich 2 Möglichkeiten. Wahlweise kann der Autogastank ober- oder unterirdisch installiert werden.

Oberirdisch

Diese Lagerung ist bisher der Standard - die Installation ist unkompliziert und kostenseitig überschaubar. Der Aufbau des Tanks erfolgt oberhalb der Erde. Benötigt wird lediglich eine Betonplatte zur Errichtung des Autogas-Tanks. Der Vorteil dieses Systems liegt in dem geringeren Aufwand zur Errichtung des Gasbehälters. In der Regel handelt es sich bei oberirdischen Anlagen um sogenannte Kompaktanlagen, bei denen Zapfsäule und Behälter integriert sind und keine längeren Verrohrungen wie bei getrennten Anlagen bestehen.

Oberirdische Tanks werden in den Größen 2,1 t (entspricht 4.800 Liter) und 2,9 (entspricht 6.400 Liter) t installiert.

Unterirdisch

Bei dieser Lagerung wird der Tank in die Erde eingelassen. Der Vorteil liegt in dem geringeren Platz im Vergleich zu oberirdischen Gastanks und der deutlich größeren Speichermenge.

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